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Dichtungsbänder selbstklebend nach Maß

Selbstklebende Dichtungsbänder ermöglichen eine einfache und flexible Abdichtung von Fugen, Spalten und Übergängen. Sie werden unter anderem an Fenstern, Türen, Dachfenstern, Lüftungsklappen, Gehäusen, Geräten und technischen Bauteilen eingesetzt. Je nach Material und Ausführung können Dichtbänder Zugluft, Staub, Feuchtigkeit und Geräusche reduzieren, Bauteile voneinander entkoppeln oder kleinere Maßabweichungen ausgleichen. Bei diconfa finden Sie Dichtungsbänder in unterschiedlichen Breiten, Dicken und Längen passend zugeschnitten für private, handwerkliche und industrielle Anwendungen.

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Dachfenster Dichtung grau nach Maß - kompatibel mit VELUX
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Dichtung Lüftungsklappe kompatibel mit Velux Dachfenstern Holz- und Kunststofffenster - absolut dichtend

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Dachfenster Dichtung schwarz nach Maß - kompatibel mit VELUX
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Dachfenster Dichtung weiß nach Maß - kompatibel mit VELUX
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HOCHWERTIG: Polyethylen Schaumstoff Dichtungsband für Velux Dachfenster - verhindert Durchzug an Lüftungsklappe

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EPDM Zellkautschuk Dichtungsband selbstklebend
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DICHTBAND: Fenster- und Türdichtung, Entkopplung, Insektenschutz, spart Heizenergie - einfache Verarbeitung

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PROFILINE Dachfenster Dichtung selbstklebend, 3 mm dick - kompatibel mit VELUX
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Besonders weiche Qualität die besonders gut abdichtet - PROFIQUALITÄT nach Maß zugeschnitten

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Dichtungsbänder für flexible Abdichtungen

Dichtungsbänder sind schmale, flexible Dichtungsmaterialien, die entlang einer Fuge oder einer Bauteilkante verlegt werden. Anders als eine flächige Dichtung decken sie nicht die gesamte Verbindungsfläche ab, sondern dichten gezielt einen länglichen Spalt oder Übergang ab.

Viele Dichtungsbänder bestehen aus komprimierbaren Schaumstoffen oder Zellkautschuk. Beim Schließen beziehungsweise Zusammenfügen der Bauteile wird das Band zusammengedrückt und passt sich dabei an die vorhandene Oberfläche an. Auf diese Weise können kleinere Unebenheiten und Maßtoleranzen ausgeglichen werden.

Welche Abdichtungswirkung erreicht werden kann, hängt vom Material, den Abmessungen, der Kompression und der konkreten Einbausituation ab. Die jeweiligen Produkteigenschaften und Einsatzgrenzen sind deshalb auf der Produktseite zu prüfen.

Was bedeutet selbstklebendes Dichtungsband?

Ein selbstklebendes Dichtungsband besitzt auf einer Seite eine Klebeschicht, die bis zur Montage durch ein Schutzpapier oder eine Schutzfolie abgedeckt ist. Nach dem Entfernen der Abdeckung wird das Band auf dem vorbereiteten Untergrund positioniert und fest angedrückt.

Die Klebeschicht erleichtert die Montage und hält das Dichtungsband an der vorgesehenen Position. Die eigentliche Abdichtung entsteht jedoch in erster Linie durch das Dichtungsmaterial, seine Anpassung an die Oberfläche und die ausreichende Kompression zwischen den Bauteilen.

Selbstklebend bedeutet daher nicht automatisch, dass eine Verbindung allein durch die Klebeschicht dauerhaft wasser-, luft- oder druckdicht wird. Entscheidend sind immer der Aufbau der Verbindung und die Eignung des gewählten Dichtungsbandes.

Dichtungsbänder aus Zellkautschuk und Schaumstoff

Dichtungsbänder sind in unterschiedlichen Werkstoffen und Materialqualitäten erhältlich. Sie unterscheiden sich unter anderem in ihrer Zellstruktur, Festigkeit, Komprimierbarkeit, Rückstellkraft und Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen.

EPDM-Zellkautschuk-Dichtungsband

EPDM-Zellkautschuk besitzt eine geschlossenzellige beziehungsweise weitgehend geschlossene Materialstruktur. Das flexible Material lässt sich komprimieren und passt sich dadurch gut an kleinere Unebenheiten und wechselnde Spaltmaße an.

EPDM wird häufig für Anwendungen eingesetzt, bei denen Witterung, UV-Strahlung, Ozon oder wechselnde Temperaturen eine Rolle spielen. Typische Einsatzbereiche sind Fenster, Türen, Fassaden, Gehäuse und technische Bauteile im Innen- und Außenbereich.

Ob ein konkretes EPDM-Dichtungsband für Wasser, Chemikalien oder andere Medien geeignet ist, muss anhand seiner jeweiligen Materialqualität und Produktangaben geprüft werden.

Dichtungsbänder aus PE-Schaumstoff

PE-Schaumstoff ist leicht, flexibel und in unterschiedlichen Festigkeiten erhältlich. Dichtungsbänder aus Polyethylen-Schaum werden beispielsweise für Fenster, Lüftungsklappen, Abdeckungen und leichte technische Abdichtungsaufgaben eingesetzt.

Das Material kann je nach Ausführung Zugluft und Staub reduzieren, Bauteile voneinander trennen oder als Polster- und Ausgleichsschicht dienen. Die konkrete Beständigkeit und Belastbarkeit richtet sich nach der jeweiligen Schaumstoffqualität.

Weitere Dichtbandmaterialien

Neben EPDM-Zellkautschuk und PE-Schaum können Dichtungsbänder auch aus anderen Schaumstoffen, Elastomeren oder Materialkombinationen hergestellt werden. Je nach Anwendung stehen dabei beispielsweise besonders weiche, stärker rückstellende, witterungsbeständige oder medienbeständige Eigenschaften im Vordergrund.

Welche Materialien aktuell verfügbar sind, ergibt sich aus den angebotenen Produkten. Die technischen Angaben auf den Produktseiten ermöglichen eine genauere Auswahl für die jeweilige Anwendung.

Typische Einsatzbereiche von Dichtungsbändern

Dichtungsbänder können sowohl im Gebäude- und Wohnbereich als auch im Handwerk, im Fahrzeugbau und in technischen Anlagen eingesetzt werden. Sie eignen sich vor allem für statische oder nur gering bewegte Verbindungen.

Typische Anwendungen sind unter anderem:

  • Fenster- und Türrahmen
  • Dachfenster und Lüftungsklappen
  • Fugen und Bauteilübergänge
  • Gehäuse, Schränke und Abdeckungen
  • Lüftungs- und Klimageräte
  • Maschinen und technische Anlagen
  • Fahrzeug- und Gerätebau
  • Insektenschutzsysteme
  • Entkopplung zwischen Bauteilen
  • Reduzierung von Klapper- und Vibrationsgeräuschen
  • Wärme- und Kälteisolation
  • Reparatur und Instandhaltung

Die Eignung für die konkrete Anwendung hängt vom Material, der Belastung und der Konstruktion der Verbindung ab. Ein Dichtungsband für ein Fenster muss beispielsweise andere Anforderungen erfüllen als ein Band für ein Maschinengehäuse oder einen Fahrzeugaufbau.

Dichtungsband richtig montieren

Eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds ist entscheidend für die Haftung eines selbstklebenden Dichtungsbandes. Alte Dichtungsreste, Staub, Fett und Feuchtigkeit können dazu führen, dass sich die Klebeschicht vorzeitig ablöst.

Bei der Montage empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

  1. Altes Dichtungsmaterial vollständig entfernen.
  2. Untergrund gründlich reinigen.
  3. Fläche vollständig trocknen lassen.
  4. Benötigte Länge ausmessen und das Band sauber zuschneiden.
  5. Schutzfolie schrittweise abziehen.
  6. Dichtungsband spannungsfrei aufkleben.
  7. Band gleichmäßig und fest andrücken.
  8. Verbindung anschließend vorsichtig schließen und den Sitz kontrollieren.

Das Dichtungsband sollte beim Aufkleben nicht unnötig gedehnt werden. Nach dem Loslassen könnte es sich sonst zusammenziehen und an den Enden oder Stoßstellen lösen.

Bei umlaufenden Abdichtungen sollten die Enden möglichst sauber und ohne große Zwischenräume aneinanderstoßen. Ob zusätzliche Dichtstoffe oder Befestigungen erforderlich sind, richtet sich nach der jeweiligen Anwendung.

Breite und Dicke des Dichtungsbandes auswählen

Damit ein Dichtungsband zuverlässig funktioniert, müssen seine Abmessungen zur Dichtfläche und zum vorhandenen Spalt passen. Dabei sind insbesondere Breite und Dicke voneinander zu unterscheiden.

Die passende Breite bestimmen

Die Breite richtet sich nach der zur Verfügung stehenden Auflage- beziehungsweise Klebefläche. Das Dichtungsband sollte vollständig auf dem Bauteil aufliegen, ohne unerwünscht über Kanten, Öffnungen oder bewegliche Elemente hinauszuragen.

Vor der Bestellung sollte die vorhandene Fläche an mehreren Stellen gemessen werden. Das ist besonders bei älteren Bauteilen sinnvoll, da sich die Abmessungen durch Verschleiß oder Verformung unterscheiden können.

Die passende Dicke bestimmen

Die Dicke des Dichtungsbandes richtet sich nach dem abzudichtenden Spalt und der benötigten Kompression. Das Band sollte beim Schließen der Verbindung ausreichend zusammengedrückt werden, ohne vollständig gequetscht oder dauerhaft überlastet zu werden.

Eine zu geringe Dicke kann dazu führen, dass das Material die gegenüberliegende Fläche nicht ausreichend erreicht. Ein zu dickes Band kann dagegen das Schließen von Fenstern, Türen oder Klappen erschweren und die Dichtung übermäßig belasten.

Eine allgemeingültige Kompressionsquote gibt es nicht für alle Dichtungsbänder. Maßgeblich sind die Materialeigenschaften und die Empfehlungen des jeweiligen Produkts.

Dichtungsband, Gummistreifen oder Dichtungsprofil?

Die Begriffe Dichtungsband, Gummistreifen und Dichtungsprofil werden teilweise ähnlich verwendet, beschreiben jedoch unterschiedliche Produktformen.

Dichtungsbänder

Dichtungsbänder sind meist relativ weich und komprimierbar. Sie werden häufig selbstklebend angeboten und eignen sich besonders zum Abdichten länglicher Fugen, Spalten und Bauteilübergänge.

Gummistreifen

Gummistreifen bestehen üblicherweise aus kompakterem Vollgummi. Sie sind weniger stark komprimierbar als Schaumstoff- oder Zellkautschukbänder und werden beispielsweise als Unterlage, Schutzstreifen, Abstandshalter oder robuste Dichtung eingesetzt.

Entsprechende Ausführungen finden Sie in der Kategorie selbstklebende Gummistreifen.

Dichtungsprofile

Dichtungsprofile besitzen einen definierten Querschnitt, beispielsweise als Rundschnur, Einschubprofil oder speziell geformte Kantendichtung. Sie werden häufig in einer Nut, einem Führungskanal oder entlang einer bestimmten Bauteilkante montiert.

Passende Profilformen finden Sie im Bereich Dichtungsprofile.

Dichtungsbänder und Schaumstoffdichtungen

Dichtungsband beschreibt in erster Linie die schmale, bandförmige Produktform. Der Begriff Schaumstoffdichtung bezieht sich stärker auf den Werkstoff und die Materialstruktur.

Ein selbstklebendes Zellkautschukband kann deshalb gleichzeitig ein Dichtungsband und eine Schaumstoffdichtung sein. Weitere flächige, zugeschnittene oder speziell für Fenster und technische Bauteile vorgesehene Ausführungen finden Sie in der Kategorie Schaumstoffdichtungen.

Vorteile selbstklebender Dichtungsbänder

Selbstklebende Dichtungsbänder ermöglichen eine schnelle Verarbeitung und können für zahlreiche Abdichtungs-, Isolierungs- und Entkopplungsaufgaben eingesetzt werden.

Abhängig von Material und Ausführung bieten sie unter anderem:

  • einfache und saubere Montage
  • flexible Längen und Maßzuschnitte
  • Auswahl unterschiedlicher Breiten und Dicken
  • Anpassung an kleinere Unebenheiten
  • Reduzierung von Zugluft, Staub und Geräuschen
  • Dämpfung von Vibrationen und Klappergeräuschen
  • thermische und akustische Entkopplung
  • Materialien für Innen- und Außenanwendungen
  • Lösungen für Reparaturen und neue Konstruktionen

Welche Eigenschaften tatsächlich erreicht werden, richtet sich nach dem konkreten Produkt und der fachgerechten Verarbeitung.

Dichtungsbänder nach Maß bei diconfa bestellen

Bei diconfa finden Sie selbstklebende Dichtungsbänder für Fenster, Türen, Dachfenster, Geräte und zahlreiche technische Anwendungen. Je nach Produkt können Breite, Dicke und Länge passend zur Einbausituation ausgewählt werden.

Profitieren Sie von:

  • selbstklebenden Dichtungsbändern
  • unterschiedlichen Schaumstoff- und Zellkautschukqualitäten
  • verschiedenen Breiten und Materialstärken
  • individuell wählbaren Längen
  • Dichtungsbändern für Innen- und Außenanwendungen
  • Lösungen für Fenster, Türen und technische Bauteile
  • Maßzuschnitten für Einzelbedarf und größere Mengen
  • persönlicher Beratung bei besonderen Anforderungen

Wählen Sie das passende Dichtungsband anhand von Material, Breite, Dicke, Länge und vorgesehener Anwendung aus. Weitere Abdichtungslösungen finden Sie in den Kategorien SchaumstoffdichtungenDichtungsprofile und in unserer übergeordneten Kategorie Dichtungen.

Häufig gestellte Fragen zu Dichtungsbänder  & Dichtband selbstklebend


Ein Dichtungsband ist ein schmaler, flexibler Materialstreifen zum Abdichten von Fugen, Spalten und Übergängen. Es besteht häufig aus Schaumstoff oder Zellkautschuk und wird unter anderem an Fenstern, Türen, Gehäusen und technischen Bauteilen eingesetzt.

Ein selbstklebendes Dichtungsband besitzt auf einer Seite eine Klebeschicht, die die Montage und Positionierung erleichtert. Die eigentliche Dichtwirkung entsteht hauptsächlich durch das Dichtungsmaterial und seine Kompression zwischen den Bauteilen.

Für Außenanwendungen werden häufig Dichtungsbänder aus EPDM-Zellkautschuk verwendet, da EPDM grundsätzlich eine gute Beständigkeit gegenüber Witterung, UV-Strahlung und Ozon besitzt. Maßgeblich sind jedoch immer die konkreten Eigenschaften des jeweiligen Produkts.

Die Breite sollte zur vorhandenen Klebe- beziehungsweise Auflagefläche passen. Das Dichtungsband muss vollständig aufliegen, sollte aber nicht über Öffnungen, Kanten oder bewegliche Bauteile hinausragen. Messen Sie die Fläche möglichst an mehreren Stellen.

Die Dicke richtet sich nach dem vorhandenen Spalt und der benötigten Kompression. Das Band muss die gegenüberliegende Fläche erreichen und beim Schließen ausreichend zusammengedrückt werden. Es darf dabei jedoch nicht vollständig gequetscht oder übermäßig belastet werden.

Die benötigte Kompression hängt von Material und Produktaufbau ab. Eine feste Prozentangabe lässt sich nicht auf alle Dichtungsbänder übertragen. Beachten Sie deshalb die technischen Angaben und Verarbeitungshinweise des konkreten Produkts.

Die Haftung ist auf glatten, tragfähigen, sauberen und fettfreien Oberflächen in der Regel am besten. Stark poröse, staubige, feuchte, silikonhaltige oder beschichtete Untergründe können die Klebewirkung beeinträchtigen. Im Zweifel sollte die Haftung an einer unauffälligen Stelle getestet werden.

Das hängt vom Material, der Kompression, den Stoßstellen und dem gesamten Aufbau der Verbindung ab. Geschlossenzellige Materialien können eine sehr geringe Wasseraufnahme besitzen. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass jede mit einem Dichtungsband ausgeführte Verbindung vollständig wasserdicht ist.

Komprimierbare Dichtungsbänder können die Übertragung von Vibrationen, Klappergeräuschen und Luftschall reduzieren. Die erreichbare Wirkung hängt jedoch vom Material, der Dichte, der Dicke und vom gesamten Bauteilaufbau ab.

Dichtungsband ist meist flach und bandförmig. Ein Dichtungsprofil besitzt dagegen einen definierten Querschnitt und wird beispielsweise in eine Nut eingeschoben, an einer Kante befestigt oder als Rundschnur eingesetzt.